IGS Auguste Cornelius Mainz-Hechtsheim

AKTUELLES

Bitte beachten Sie, dass unsere Telefonanlage defekt ist. Daher sind wir aktuell nur auf dem E-Mail-Wege erreichbar! Wir sind dabei, dieses technische Problem zu lösen und bitten um Ihr Verständnis.

Ab sofort läuft die verbindliche An-/Abmeldung für den Ganztag im kommenden Schuljahr. Hierzu finden Sie im Bereich „Service“ ein Formular zur An-/Abmeldung. Bei Fragen oder Anmerkungen schreiben Sie gerne an ganztag(at)igsmz.bildung-rp.de

Distanzunterricht ab Montag, den 19.04. bis zum 25.04.2021

Die Landeshauptstadt Mainz reagiert mit einer neuen Allgemeinverfügung auf stark gestiegene Inzidenzwerte. Der Präsenzunterricht wird an den Allgemeinbildenden Schulen ab den Klassenstufen 5 sowie an den Berufsbildenden Schulen ausgesetzt. Lesen Sie hierzu die Presserklärung der Stadt Mainz sowie die Achtzehnte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz.

  • Unterricht: Der Distanzunterricht findet nach Stundenplan über die Moodle Lernplattform und/oder über BBB statt. 
  • Materialien: Die Schüler*innen, die sich derzeit in der Distanzwoche befinden, haben ab der nächsten Woche die Möglichkeit ihre Materialien zu bestimmten Zeiten abzuholen. Bitte vereinbaren Sie hierzu telefonisch oder per Mail einen Termin mit unserem Sekretariat.
  • Notbetreuung: Die Anmeldung betrifft die Jahrgänge 5 bis 7 und erfolgt über die Homepage - Service->Antrag auf Notbetreuung 
  • Geräteverleih: Wir haben erneut die Möglichkeit eine Geräteausleihe an unserer Schule anzubieten. Wenn Sie ein digitales Endgerät für ihr Kind im Distanzunterricht benötigen, dann schreiben Sie bitte eine E-Mail an: mediathek(at)igsmz.bildung-rp.de Geben Sie hierbei den Namen und die Klasse Ihres Kindes an. Wenn möglich, dann senden Sie den ausgefüllten Antrag gleich mit. Der erste Ausleihtermin wird am Montag (19.04.21) stattfinden. Wir vereinbaren dazu mit Ihnen einen konkreten zeitlichen Termin. 

Unsere Erreichbarkeit

Bitte beachten Sie, dass Sie zurzeit per E-Mail oder Telefon (seit Mi. 07.04.21 ist die Anlage leider außer Betrieb) einen Termin vereinbaren müssen, wenn Sie eine Angelegenheit persönlich bzw. vor Ort regeln müssen.
Bitte beachten Sie dabei unsere Bürozeiten.

Lernplattform
Die Lernplattform Moodle für den Fernunterricht.
Moodle HOTLINE und ANTWORTEN zu häufig gestellten Fragen

Hygiene

7. Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz (gültig ab 22.02.2021)
Elterninformationsbrief zum Hygieneplan (15.02.2021)
Hygieneregeln für die Schülerinnen und Schüler an der IGS AC (gültig ab  22.02.2021)
Eingänge und Pausenbereiche (gültig ab 03.04.2021)

Siehe auch: Service ->Covid 19.

Bitte beachten Sie in unserem Kalender alle weiteren Schuljahrestermine.

36 Jahre Schüler-Landtag Rheinland-Pfalz - und wir sind dabei!

Wir möchten stolz verkünden, dass wir als Klasse 10b in dem Schüler-Landtag ausgewählt wurden und dort unsere Schule vertreten werden! Vielen Dank an Herrn Jäger für den Überblick in der Videokonferenz über dem Schüler-Landtag und für detailliertere Informationen wie Vorbereitung oder Antragsformulierung. Fraktion FH AC

In dem Schüler-Landtag diskutieren junge Leute Themen, d.h. die Schüler haben direkt einen 
Einfluss auf die Landespolitik.
Es werden vier Schulklassen ausgewählt, die jeweils ein Thema für die Beratungen im 
Schüler-Landtag auswählen. Sie stellen Recherchen an und laden Abgeordnete aus dem örtlichen 
Wahlkreis ein oder Fachleute, die sie zu dem von ihnen gewählten Thema befragen. 
Jede Fraktion (=Klasse) formuliert einen Antrag, der zwischen den Fraktionen ausgetauscht wird, 
sodass sich die Schüler*innen auf alle im Schüler-Landtag anstehenden Themenbereiche 
vorbereiten können.

Um all dies zu erreichen, werden davor die ausgewählten Klassen mit dem Schüler-Landtag, seinen 
Regeln und seinem Ablauf vertraut gemacht. Im Verlauf der folgenden Monate bereiten sie sich 
dazu vor.

Jeder von unserer Fraktion machte sich Gedanken zum Thema, sodass es ein paar Themen zur 
Auswahl standen. Wir alle gaben unsere Stimmen an diese Themen, die wir im Schüler-Landtag 
behandeln wollten. 
Am Ende gab es zwei Themen, die ungefähr gleich viele Stimmen erhielten.


– Thema 1: Lipödem: Fettabsaugende OP's durch Krankenkasse ab Stufe 2 möglich machen
– Thema 2: günstigere Fahrkarten für Oberstufenschüler


Wir teilten die Fraktion in zwei Hälften, damit jede Gruppe ein Thema genauer betrachten kann. 
Wir hatten lange Zeit uns in der Gruppe anzusprechen, zu recherchieren und unsere Ergebnisse in 
einem Text genauer auszudrücken (z.B. Problem?, Lösung?, ...). 
Über diese beiden Themen haben wir uns im Unterricht als ganze Fraktion unterhalten und dann 
zwischen ihnen abgestimmt. Mit ein paar mehreren Stimmen haben wir das Thema Lipödem
entschieden.
Bisher haben wir ein Landtagspräsident, ein Fraktionsvorsitzender und deren Stellvertretern sowie 
eine Pressesprecherin gewählt.
Darüber hinaus haben wir Arbeitsgruppen mit wichtigeren und nützlicheren Aufgaben zu diesem 
Thema eingerichtet.

Wochenrückblick 08. - 14. März 2021

Liebe Leserinnen und Leser,

in der Woche vom 08. - 14. März 2021 unterhielt sich unsere Klasse 10b im Fach Gesellschaftslehre (über BBB) über den aktuellen Stand der Arbeitsgruppen. Wir, die verbleibenden Schüler, teilten uns dann in diesen Gruppen auf und einigten uns darauf, wie wir Schritt für Schritt bis zur nächsten GL-Stunde vorgehen sollten.

Es gibt folgende Arbeitsgruppen:

Arbeitsgruppe Presse/ Öffentlichkeitsarbeit

Antragsgruppe

Arbeitsgruppe 1/ Kontakt zu Betroffenen Arbeitsgruppe

Arbeitsgruppe 2/ Bundesministerium Arbeitsgruppe

Arbeitsgruppe 3/ Krankenkassen Arbeitsgruppe

Arbeitsgruppe 4/ Fraktions/ Parteiname

In den nächsten GL-Unterricht haben wir zunächst über die aktuelle Situation der Gruppen gesprochen. Wir haben sogar für einen Fraktionsnamen abgestimmt. Unsere Fraktion heißt jetzt Frauen Hilfe Auguste Cornelius (FH AC). Zudem vertreten wir auch unsere Schule im Schüler-Landtag! Außerdem hielten wir einen Zeitplan ein, in dem wir unsere Aufgaben in unserer eigenen Gruppe erledigten und die Ergebnisse an die Antragsgruppe sendeten.

Kreativ durch die Pandemie - „Wir sind füreinander da“

Mit unseren Geschichten, Erfahrungen, Gedichten, unseren Fotos und kreativen Darstellungen möchten wir unsere Erlebnisse mit euch teilen. Denn, indem wir füreinander da sind, bewältigen wir die Pandemie einfach besser! Im Rahmen der AG „Auguste plus“ sammeln wir eure Beiträge zum Schulalltag mitten in der Pandemie.

Meine Mutter kommt ins Zimmer, um mich zu wecken, kein Mensch weit und breit. Alles im Haus ist leise und ich mache mich für die online Schule bereit.
Wie fast jeden Tag mache ich mir ein Brot zum Frühstück und schaue dabei Videos. Ich esse zu Ende und mache mich dann los.
Was heißt ich mach mich los? Ich gehe die Treppen runter an mein Schreibtisch. Ich logge mich in die Videokonferenz ein und da sagt der Lehrer: „Ich warte schon lange auf dich!“
Ich unterschätze die Zeit und bin immer zur falschen Zeit bereit. Ich mache Notizen und probiere am Unterricht teilzunehmen. Doch mein Bett steht hinter mir ich tue mich danach sehnen.
Einfach im Bett liegen und zuhören, ja das klingt gut. Doch was ist, wenn ich einschlafe und das meiner Note nur schlechtes tut? Jedoch lege ich mich hin und mache nur die Augen zu, ob ich das wohl darf? Ein paar Minuten Augen zu führt zu einem Stundenschlaf. Ich wache wieder auf, der Unterricht ist fertig, ich bin sauer auf mich. Doch sauer darf ich nicht sein, denn Aufgaben warten auf mich.
Es ist erst Mittag, ich habe noch sehr viel Zeit, also gehe ich raus und treffe  mich mit einer Freundin, die sehe ich schon seit anfangs der Corona-Zeit. Es wird spät, ich sollte mal wieder gehen.
Ich laufe durch die Straße und ich kann nichts Neues sehen. Ich komme zuhause an und meine Eltern sind da. Endlich bin ich ihnen wieder nah. Jedoch erwarten mich die Aufgaben verschiedener Arten.
Doch mein Controller von der PlayStation guckt mich an, die Aufgaben können doch warten. Ich spiele nun auf meiner Konsole und mache wieder nichts Produktives. Weder macht mich das Spiel schlau, noch mach ich was Aktives. Ich schaue auf die Uhr. Oh, es ist schon Nacht und die Aufgaben habe ich immer noch nicht gemacht. Und ich gucke auf die moodle App - ich habe eine Woche Zeit.
Na dann mach ich die Aufgaben einen Tag vorher bereit. Das Spielen wird langweilig und ich denke an meine Familie. Ich rufe Cousins und Cousinen an, die reden wollten. Obwohl wir eigentlich schlafen sollten. Ich habe 30 Minuten Zeit, reden können wir eine Runde. Doch eine Runde wird zur Stunde. Um 11 Uhr abends kommen wir in lustige Gespräche und ich habe keine Sorgen. Doch ich gucke auf die Uhr und schon ist der nächste Morgen. Doch nun muss ich wirklich Schluss machen, denn ich habe Unterricht. Nur 3 Stunden Schlaf, das stört mich nicht. Ich bin es gewohnt, so wenig zu schlafen, ich mache ja nichts anderes am Tag. Ich mache nicht einmal Sachen, die ich mag. Ich sitze zuhause und esse schon aus Frust. Nicht mal auf Brettspiele habe ich Lust. Nun lieg ich im Bett und mir fällt auf, dass ich nicht schlafen kann. Doch ich muss nun wirklich schlafen, denn gleich fängt derselbe Tag nochmal von vorne an.

Heute ist Freitag, der 12.02.2021. Ganz Deutschland befindet sich seit fast zwei Monaten im zweiten Lockdown. Alle Schuhgeschäfte, Klamottenläden, Restaurants haben zu. Nur Lebensmittelgeschäfte oder Banken dürfen geöffnet sein. Wir müssen im Handel und in Bussen und Bahnen eine medizinische Maske oder FFP2 Maske tragen. Auch die Schulen sind seitdem wieder geschlossen.

Mittlerweile kennen sich alle Lehrer mit den Online-Systemen (Moodle, BigblueButton usw.) aus und wir wünschen uns unser normales Leben zurück. Momentan ist es so, dass wir uns nur noch mit einem weiteren Haushalt treffen dürfen. Das ist ziemlich schade, da wir uns auch mal mit mehreren Freunden gerne wieder treffen würden. Das Homeschooling nervt mittlerweile auch alle… manchmal hat man keine Motivation für die Hausaufgaben, da es gefühlt jeden Tag dasselbe ist. Wir sind unmotiviert beim Aufstehen und den ganzen restlichen Tag auch. 

Zu Anfang der Pandemie im Frühjahr 2020 gingen wir in die 8. Klasse. Wir haben uns sehr gefreut, als rauskam, dass die Schule für drei Wochen schließen wird. Uns war damals nicht bewusst, welches Ausmaß die Pandemie haben wird.

Die Anfangszeit war wirklich cool. Es war alles neu, auch das Lernen von zu Hause aus. Kein Schüler und kein Lehrer kannte die Situation, jeder musste sich erstmal organisieren. Wir dachten beide, dass es nach den Sommerferien normal weitergehen würde. Doch das Schicksal wollte es anders mit uns. August und September 2020 war wieder alles etwas normaler. In der Schule mussten wir zwar eine Mund- und Nasenbedeckung auf dem Schulgelände tragen, durften diese jedoch an unseren Sitzplätzen absetzten. 

Doch dann kamen die Herbstferien und die Corona-Lage verschlimmerte sich. Die Zahlen stiegen an und schon direkt nach den Herbstferien durfte man seine Maske nur bei offenem Fenster absetzten, um etwas zu trinken. Und etwa eine Woche später durfte man seine Maske gar nicht mehr absetzen. Dann wurde es Dezember und wir hatten nur noch Unterricht in halben Klassen. Wir froren ständig im Unterricht, da alle 20 Minuten gelüftet werden musste.  Wir saßen mit dicken Jacken und Decken im Klassenzimmer und konnten uns vor Kälte kaum konzentrieren.

Die Zeit in der Corona-Krise vergeht wie in Zeitlupe, der Lockdown raubte uns den letzten Funken der Freude und den Verstand. Natürlich ist nicht alles schlecht, aber man kommt mit dem Schulstoff weniger klar, als bei normalem Schulbesuch.

Wir sprechen hier von uns und von dem, wie wir die pandemische Situation wahrnehmen. Deshalb haben wir ein Bühnenbild gestaltet, das einen Schüler im Homeschooling in seinem Zimmer zeigt. Diese Situation begleitet uns tagtäglich genauso. 

Was verstehen wir eigentlich unter Selbstverständlichkeit oder Normalität?

Wir verstehen darunter jeden Tag in die Schule gehen zu können, uns mit Freunden zu treffen und diese zu umarmen. 
Wir verstehen darunter Geburtstage groß feiern zu können, in Clubs zu gehen und Party zu machen. Wir verstehen darunter Weihnachten und Silvester mit unseren Familien und Liebsten zu verbringen und wir verstehen darunter in den Urlaub zu fahren sowie Fitnessstudios zu besuchen. 

Das uns diese Normalität mal genommen werden sollte, hätten wir im Jahr 2019 niemals für möglich gehalten. Wir dachten nie daran, dass wir für unsere Gesundheit und für unsere soziale Freiheit dankbar sein müssen. 

Aber Anfang des Jahres 2020 entdeckten chinesische Behörden ein tödliches Virus namens Corona oder auch bekannt unter dem Namen Covid-19. Dieses Virus verbreitete sich rasend schnell und selbst als der erste Coronafall nach Europa kam, lief unser Leben noch normal ab. Manche von uns machten Witze über dieses Virus. Ja, wir machten Witze, aber nur weil uns das Ausmaß dieses Virus nicht bekannt war oder wir es einfach nicht für wahr halten wollten. Denn Gesundheit ist für meine Generation so selbstverständlich gewesen, wie eben der jahrelange Frieden. 

Erst als die Masken Pflicht eingeführt wurde, wussten wir das Corona nicht irgendeine Art von Grippe ist, sondern wirklich tödlich enden kann und es noch keinen Schutz davor gibt. Anfangs mussten wir die Masken nur in Bus und Bahn oder auf dem Schulgelände bei Bewegung tragen. Im Unterricht selbst durften wir sie absetzen, sofern wir 1,50m zu unseren Mitmenschen Abstand hielten. Das Corona Virus hat ähnliche Symptome wie bei einer Erkältung, d.h. man hustet, hat Kopfschmerzen und eventuell Halsweh (jedenfalls sind das die bekanntesten Symptome). Somit musste jeder Schüler oder jede Schülerin daheim bleiben, sobald sie minimal Kopfschmerzen oder Halsschmerzen hatten. Hustete man im Bus, so wurde man ängstlich angestarrt und man fühlte sich unwohl und unerwünscht. Die Todesfälle bezüglich des Corona Virus stiegen enorm an, weshalb anfangs in allen öffentlichen Gebäuden zusätzlich Maske getragen werden musste. Ebenfalls musste man  seine Adresse und Telefonnummer angeben, im Fall, dass Corona in diesem Gebäude ausbrechen sollte. Da aber einige diesen Vorgang als Verletzung der Privatsphäre annahmen, meldeten sich viele mit falschen Namen und Adresse an. Zum Glück wurde niemand in meinem bekannten Kreis erwischt. Aber als die Coronazahlen weiterhin anstiegen, musste die Regierung härtere Maßnahmen ergreifen. Alle öffentlichen Gebäude wie z.B. Restaurants, Klamottenläden, Kinos. Schwimmbäder und sogar Schulen mussten bis auf weiteres geschlossen werden. 
Für wie lange? 
Das wissen wir bis heute noch nicht, da wir uns weiterhin im Lockdown befinden und die öffentlichen Gebäude zu bleiben. Auch unsere Kontakte mussten eingeschränkt werden. 
Zuerst durften wir uns noch in kleinen Gruppe treffen, mittlerweile dürfen wir nur noch eine einzige Person aus einem anderen Haushalt sehen. Auch unsere Familien wie Großeltern dürfen wir bis auf weiteres nicht treffen. 
Das Highlight dieser Zeit ist das Einkaufen im Supermarkt. Ja, ich habe mich jedesmal gefreut, wenn unser Kühlschrank leer war und wir einkaufen gehen konnten. Aber leider blieb diese Freude nicht von Dauer. Denn zur Zeit des ersten Lockdowns kamen wir oft ohne Klopapier oder Konserven nach Hause. Warum? Weil gewisse Leute Angst hatten, dass die Menschheit im Lockdown verhungern müsste und wir in Deutschland gar nicht mehr vor die Haustür dürfen. Dies ist aber nicht der Fall und hat nur dafür gesorgt, dass andere Mitmenschen gereizt auf einander reagierten. Manchmal hörte man in den Nachrichten, dass es wirklich Leute gibt, die sich im Supermarkt um Klopapier prügeln. Da kann man ja gar nicht anders, als den Kopf zu schütteln. Trotzdem wirkt es auch heute (mittlerweile im zweiten Lockdown) so, als wären die Supermärkte die zentralen Treffpunkte der Gesellschaft. Die 
Menschen waren froh, aus dem Haus zu kommen. Denn nicht nur die Schüler, Studenten und Kindergartenkinder mussten daheim bleiben, sondern auch die Erwachsenen, denn sie durften bis auf Weiteres nicht mehr arbeiten gehen. Das Wort Homeoffice bekam zur Zeit des Lockdowns eine ganz neue Bedeutung. Früher vor der Zeit des Virus, freute sich mein Vater, wenn er Homeoffice hatte. Mittlerweile wünscht er sich seine Kollegen und sogar seinen Chef wieder zu sehen. 
Auch mein Bruder und ich sitzen seitdem die Schulen zu haben nur daheim. Wir haben Online- Unterricht und kommunizieren mit unseren Schulkameraden und den Lehrern über Videochat. Aber das muss deutlich ausgebessert werden, denn Mitarbeiten funktioniert noch weniger als im Präsenz- Unterricht. Auch das Zeitmanagement ist noch ausbaufähig. Denn neben den Video- Konferenzen geben uns die Lehrer viele Aufgaben zur Abgabe, damit sie Noten machen können. Allerdings kommen einige meiner Freunde mit den Aufgaben kaum noch hinter her, da es (egal wie viel man abgearbeitet hat) gefühlt immer mehr Aufgaben werden, als man im Unterricht durchnehmen würde. Das ist unter anderem einer der vielen Gründe, warum ich unbedingt wieder in die Schule gehen möchte, weil ich dann erstens meine Freunde wieder sehe und zweitens meine Freizeit wieder mehr Zeit gewinnt. Obwohl ich mit der Schule an manchen Tagen sehr viel zu tun habe, gibt es trotzdem Tage, an denen ich mich zu Tode langweile. 
Aus diesem Grund suchte ich mir eine Arbeit, um mal etwas anderes zu sehen, als nur meine Familie oder meinen Freund. Auf der Arbeit bemerkte ich jedoch eine große Spaltung zwischen den Menschen. Zum Teil entstanden sogenannte „Verschwörungstheorien“ unter anderem, dass Bill Gates Corona erfunden hätte oder es werden Vergleiche gezogen, dass man sich wie Sophie Scholl zur Zeit des Holocaust fühlen würde. Diese „Verschwörungstheorien“ sorgten und sorgen noch immer für große Unruhen innerhalb der Gesellschaft. Aber auch zwischen den beiden Generationen Jung und Alt, wird die Kluft immer größer. Denn die älteren Herrschaften geben der jüngeren Generation die Schuld für die Verlängerung des Lockdowns und umgekehrt. Aber nicht  nur das ist ein aktuelles Problem, sondern auch dass die älteren Herrschaften, die wir eigentlich hauptsächlich mit dem Lockdown schützen wollen, zuhause vereinsamen. Denn sie vermissen ihren Seniorensport und das Kaffeetrinken mit ihren engsten Freunden. Zusätzlich haben sie Angst, ihre Familien nicht mehr wieder sehen zu können. Ausgerechnet die, die wir mit dem Lockdown schützen wollen, leiden darunter und wollen so schnell wie möglich zurück zur Normalität. Aber nicht nur die Älteren leiden unter diesen Umständen, sondern auch meine Generation. Jugendliche, die Zuhause häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, können nicht mehr in ihren Alltag flüchten. 

Wir haben Angst vor unserer Zukunft. Wir haben Angst vor unserer Existenz und wir haben Angst, dass sich unsere Träume aufgrund des Ausmaßes des Lockdowns nicht mehr erfüllen. Wir dürfen unsere Jugend nicht genießen, da uns die freie Entscheidung, wie wir sie gestalten wollen bis jetzt genommen wurde. Es gibt keine Feiern mit Freunden. Keine Geburtstage, kein Weihnachten mit Familie oder den Liebsten. Wir sehen unsere Großeltern momentan nicht und wir wissen nicht, wann wir sie wieder sehen können. Noch kann ich damit umgehen, aber was ist mit den Menschen oder den Jugendlichen, welche Depressionen haben und deren einziger Halt die Familie oder sogar die Freunde sind? Momentan haben wir viel Zeit zum Nachdenken, was vielleicht für den Einen oder Anderen gut ist. Trotzdem müssen wir an die Menschen denken, die alleine nicht zurechtkommen. 

Was ist wenn wir eines Tages an diese Zeit zurückdenken, an diese Menschen denken und uns fragen, ob der Lockdown so richtig war? Oder hätte es auch anderen Möglichkeiten gegeben? Aber nicht nur die Jugendlichen haben Angst vor ihrer Existenz oder der Zukunft, sondern auch Menschen mittleren Alters. Friseure, Kosmetiker und Boutiquebesitzer fürchten ihre Läden für immer schließen zu müssen. Sie haben Angst davor ihre Existenz für immer aufgeben zu müssen, denn sie haben bis heute kaum finanzielle  Unterstützung vom Staat bekommen. Momentan leben die Meisten von ihrem Ersparten und können sich gerade so über Wasser halten. Die einzige Hoffnung im Moment ist der Impfstoff, welcher gegen das Virus helfen soll. Aber auch hier ist noch einiges ausbaufähig wie z.B. wer als erstes geimpft werden soll und ob die Geimpften dann ihren normalen Alltag zurückbekommen können. Momentan soll erst die ältere Generation geimpft werden, dann Schüler, Kassierer und andere Personengruppen die tagtäglich im Lockdown mit anderen Menschen in Kontakt treten. Allerdings frage ich mich, was mit den behinderten Menschen passiert? Wann werden die denn geimpft? Haben diese Menschen es nicht viel nötiger geimpft zu werden als Lehrer oder Kassierer?
Trotz der Umstände sollten wir dennoch nicht vergessen, dass die Regierung uns deshalb in den Lockdown versetzte, damit wir uns vor dem Virus schützen und nicht mehr gegenseitig anstecken. Trotz der vielen negativen Eindrücke, habe ich im Lockdown auch viele positive Erfahrungen gemacht. Ich fing an den wahren Wert von Freundschaft und Freundlichkeit zu erkennen. Obwohl ich meine Freunde nicht mehr sehen kann, freue ich mich jedesmal von ihnen zu höre. Es sind die kleinen Dingen die mich dann glücklich machen wie z.B. eine Nachricht, in der gefragt wird, wie es mir so geht. 
Glücklich macht es mich auch, wenn  mir jemand im Bus zuzwinkert oder zunickt. Zusätzlich verbrachte ich viel Zeit mit meiner Familie und meinem Freund. Ich lernte die Zeit mit den Menschen die ich liebe zu genießen und dankbar dafür zu sein, dass es ihnen gut geht und sie gesund sind. Und genau diesen Gedanken sollten wir alle aus dem Lockdown mitnehmen. Denn nichts sollte selbstverständlich sein, wir sollten dankbar dafür sein, dass wir gewissen Freiheiten genießen können und dass es unseren Liebsten gut geht. Wir sollten in naher Zukunft einander helfen und für einander da sein. Denn schon das kleinste Lächeln kann den Tag einer fremden Person erhellen. Also lasst uns die Hand geben und das Virus gemeinsam bekämpfen. 

RÜCKBLICK

Die 6. Klassen werden Medienkompetenzprofis. weiterlesen

Die sechsten Klassen haben sich für die digitale Mainzer Junior-Dreck-Weg-Woche etwas ganz besonders ausgedacht. Augustes Superheld*innen räumen Schule und Hof auf. Bei dieser Aktion geht es sowohl um Recyceln als auch um eine generelle Vermeidung von Müll. Die Kids hatten riesigen Spaß und auch viel für ihr eigenes Verhalten gelernt. 
Und das ist erst der Anfang der Arbeit von Augustes Superheld*innen. Stay tuned.

Mit Abstand die Besten – Abi in Zeiten von Corona

Eine etwas andere, rundum gelungene Zeugnisausgabe

„Diesmal möchte ich vor allem das große Durchhaltevermögen unserer Abiturient*innen hervorheben“, so Schulleiterin Rosetta Scianna. Denn trotz Corona und der damit verbundenen Schwierigkeiten schafften 62 junge Erwachsene tolle Ergebnisse im Abitur.

Neun Abiturient*innen haben eine 1 vor dem Komma und der Durchschnitt liegt bei 2,45.

Unter strikter Einhaltung aller Hygienevorschriften wurden die Zeugnisse der Allgemeinen Hochschulreife am 24.3.21 in der Sporthalle ausgegeben. Gemeinsame Anstrengungen der Schulleitung, Verwaltung, MSS-Leitung, des Lehrerkollegiums und vor allem auch des Abiturjahrgangs ermöglichten diese Veranstaltung. „Wir hatten schon Angst, dass wir unser Zeugnis per Post kriegen. Und auch wenn wir nicht richtig feiern können, sind wir froh, dass wir uns alle im Jahrgang wenigstens nochmals sehen“, sagte ein Abiturient. Eltern, Freunde, Bekannte und Lehrkräfte schalteten sich per Videokonferenz dazu. Moderiert wurde die Zeugnisausgabe von der langjährigen Schulsprecherin. Schüler*innen der fünf Stammkurse begeisterten mit ihrem Vortrag, der den enormen Zusammenhalt des gesamten Jahrgangs unterstrich. Dabei stellten die jungen Leute ihre Medienkompetenz unter Beweis: Sie präsentierten selbständig gedrehte Videos und ein vorproduziertes Duett zweier Abiturientinnen. Die Lehrkräfte würdigten die Schüler*innen in einer unterhaltsamen Performance und erinnerten an Ereignisse wie etwa an das aus Langeweile freiwillige Lernen im Lockdown und das Absolvieren von Prüfungen in dicken Decken bei eisiger Zugluft. MSS-Leiter Christoph Holtwiesche betonte die allgegenwärtige Schule im privaten Raum, etwa im Schlafzimmer, durch die Videokonferenzen im Fernunterricht und den damit verbundenen großen Lernzuwachs. 

Mit unser aller Glückwunsch, mit Freude, Stolz, Zuversicht und leuchtenden Augen verließen die jungen Erwachsenen die Schule, um nun in die neue Etappe ihres Lebens zu starten.

 

Ch.Holtwiesche / Th.Saame

Als praktische Kursarbeit erstellte der Musik aktiv Kurs der 9. Jahrgangsstufe von Frau Müller im Herbst 2020 auf den iPads der Schule mit dem Programm Garage Band mehrere Kompositionen im Stile der Minimal Music.

Nachdem wir zunächst mühevoll die theoretischen Parameter dieses Kompositionsstils erarbeitet hatten, durften wir endlich mit den iPads loslegen und uns in das Programm einarbeiten. Zum Glück hatten einige von uns schon Vorkenntnisse mit Musikbearbeitungsprogrammen, sodass wir uns gegenseitig unterstützen konnten. Es war herausfordernd, die gelernten Parameter dann tatsächlich umzusetzen und zum klingen zu bringen und auch ein Stück in der Länge von drei Minuten zu erstellen, das zwar von Wiederholungen lebt, aber dennoch nicht langweilig werden sollte. Mit Hilfe vieler übereinandergelegter Spuren und der Looptechnik, konnten wir nach einiger Zeit Patterns erstellen und wiederholen. Durch Phasenverschiebung entstanden so Werke im Stile der Minimal Music, die, obschon im „alten Stil“ komponiert, dennoch modern und interessant klingen. Am Ende waren wir ziemlich stolz unsere ersten eigenen Kompositionen hören, „in Händen halten“ und den anderen vorspielen zu können. 

Was braucht man für die Teilnahme an einem Vorlesewettbewerb? Ein gutes Buch, die richtige Textstelle und eine ausgefeilte Lesetechnik. Dieses Jahr kam für Imad aus der 6c auch noch allerlei technisches Equipment dazu. Für seine Teilnahme am Stadtentscheid zeichnete er seinen Lesevortrag mithilfe seiner Eltern zuhause auf und sendete ihn digital an die Jury des Vorlesewettbewerbs. Dass ihm dies super gelungen ist, zeigt ein Dankeschön, das er von der Veranstalterin des Wettbewerbs, Susanne Lux von der Buchhandlung Nimmerland in Gonsenheim, erhielt. Den ersten Platz hat Johannes Blechert vom Willigis-Gymnasium erreicht. Imad kann sich neben dem netten Dankesbrief auch über die Teilnehmerurkunde und ein schönes Buchpräsent freuen.

Um den kritischen Umgang mit digitalen Medien, insbesondere in den social media, zu erlernen ...  Weiter lesen

Der Klassenrat der 9d hat sich dazu entschieden, den Inhalt ihrer Klassenkasse für die AZ-Aktion "Leser helfen" zugunsten von Kikam zu spenden.

Artikel "Allgemeine Zeitung"

Weitere Informationen

Moodle, Word, Excel, Paint und Powerpoint sollten nach diesem Jahr für die Schüler*innen keine Fremdwörter mehr sein. Doch wie bediene ich diese Programme richtig und kann sie für mein Lernen nutzen? Diese Fragen hat der Jahrgang 8 in der letzten Schulwoche im Rahmen einer digitalen Methodenwoche aufgegriffen. Über die Lernplattform Moodle stellten die Lehrer*innen des Teams 8 den Schüler*innen verschiedene Aufgaben zu den Fächern Mathematik, Englisch, Deutsch, Sport und Gesundheit, Latein und Ökologie. Die Schüler*innen erstellten unter anderem in mehreren Arbeitsschritten einen englischen Audioguide für einen Stadtrundgang durch Mainz, übten Bestellungen mit Hilfe von Exceltabellen anzufertigen, gestalteten eine Zeitungstitelseite, recherchierten und präsentierten römische Gottheiten und fertigten ihren eigenen Fitnessplan an. Sie konnten dabei Fertigkeiten der Textformatierung, Bildbearbeitung sowie das Erstellen kreativer Präsentationen einüben und vertiefen. Egal ob Blocksatz, Summenfunktion, Farbschemata ändern, jede/r Schüler*in entdeckte vielfältige Möglichkeiten der gängigen Office-Programme.

Die ersten beiden Tage waren die Schüler*innen jeweils im Wechsel an der Schule und übten dies an den schuleigenen I-pads und PCs bzw. erkundeten die bisher unbekannten Möglichkeiten des eigenen Gerätes. Die Schulschließung ab Mittwoch verlagerte die Methodenwoche in den Distanzunterricht und so wurde sich zur morgendlichen sowie mittäglichen Videokonferenz getroffen, um die Aufgaben des Vortages zu reflektieren, die neuen Aufgaben des Tages zu besprechen und am Ende die Ergebnisse zu sichten und zu analysieren. Die Not der Schulschließung wurde zur Tugend gemacht und die Ergebnisse können sich richtig sehen lassen. Der Jahrgang 8 ist nun bestens für das „Homeschooling“ gewappnet, jetzt müsste nur noch die Technik mitspielen.

In der Adventszeit konnten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 in diesem Jahr einer besonderen Herausforderung stellen: die Weekly Challenge auf unserer Lernplattform moodle. In jeder Woche gab es fachlich und technisch anspruchsvolle Aufgaben zu bewältigen: Es mussten Screenshots gemacht, Audiodateien angelegt und Dateien hochgeladen werden. Inhaltlich ging es darum, mathematische anspruchsvolle Aufgaben auf Zeit zu lösen, Gedichtvorträge aufzunehmen und Verschlüsselungen auf Zeit zu knacken.

Insgesamt 60 Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe nahmen Teil und die jeweils besten drei aus jedem Jahrgang wurden mit einer Urkunde und einem kleinen Preis belohnt.

Hier die Sieger*innen der drei Runden:

Jg. 5: Anna (5a), Lavinia (5a), Wesley (5b)

Jg. 6: Tyler (6c), Katharina (6a), Milan (6a)

Die meisten Platzierungen kamen aus den Klassen 5a und 6a.

 

Allen Teilnehmern und Preisträgern herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für’s Mitmachen! Wir freuen uns auf die nächste Challenge im Frühjahr.

Holger Schmidt/Ulrike Tancke

Ein Vorlesewettbewerb unter Corona-Bedingungen sieht zwangsläufig so ganz anders aus als wir alle ihn normalerweise kennen. Vorlesen mit Maske, deutliches Sprechen und Luftholen ist so natürlich nochmal schwerer. Auch das Publikum muss leider auf die allernotwendigsten Personen beschränkt sein.

Und trotz allem war es ein aufregender und denkwürdiger Tag für Mathilda (6a), Schoheib (6b), Imad (6c) und Armina (6d), die es am 03.12.20 spielend mit all diesen Einschränkungen aufnahmen; ja mehr noch: sie als Herausforderung begriffen.

Die Jury, bestehend aus Frau Scianna (Schulleiterin), Frau Kaiser und Frau D´Souza (Mitarbeiterinnen Schulbibliothek) und Frau Dickten (Koordination Schulbibliothek), begab sich auf eine abwechslungsreiche literarische Reise anhand der ausgewählten Bücher der Teilnehmer/innen: Von Jim Knopf über Gregs Tagebuch und Achtundzwanzig Lachgeschichten bis hin zu den Brüdern Löwenherz war einiges geboten.

In Runde zwei stand dann die lesebegeisterte Amy aus „Amy und die geheime Bibliothek“ von Alan Gratz als literarische Figur im Mittelpunkt. Es geht in dem Buch um eine Schulbibliothek, aus der dummerweise ausgerechnet Amys Lieblingsbuch verbannt wird. Manche Eltern finden das Buch unmoralisch und respektlos und entfernen dieses und eine Reihe anderer Bücher, weil sie es als für Schüler/innen ungeeignet empfinden. Allerdings haben sie nicht mit Amy gerechnet, die kurzerhand ihre eigene geheime Schließfachbibliothek (G.S.B.) mit allen beschlagnahmten Büchern anlegt und so die Erwachsenen ganz schön austrickst.

Alle Vorleser/innen konnten hier noch einmal mehr ihre besondere Vorlesekunst zeigen und mit Amy und ihren Freunden mitfiebern.

Nach langen und schwierigen Beratungen stand Imad (6c) als Sieger des schulinternen Vorlesewettbewerbs der IGS Auguste Cornelius Mainz-Hechtsheim im Jahr 2020 fest. Herzlichen Glückwunsch an ihn und die zweitplatzierte Mathilda (6a) von der gesamten Schulgemeinschaft! Wir drücken die Daumen für die Teilnahme am Stadtentscheid im Februar, der dann vielleicht digital stattfinden wird.

Übrigens: Wer von euch wissen möchte, ob Amys G.S.B. erfolgreich ist oder ob ihr die Erwachsenen doch noch auf die Schliche kommen, kann übrigens gerne mal wieder unsere Schulbibliothek besuchen. Ihr werdet das Buch, neben einigen anderen neuen Büchern (z.B. zwei ganz neue Bände aus der Reihe Animal Heroes) in wenigen Tagen bei uns ausleihen können. Ein Besuch lohnt sich immer…

 

Die IGS Auguste Cornelius Mainz-Hechtsheim beteiligte sich in diesem Jahr am „Stadtradeln“ um als Schule das Klimabündnis zu unterstützen und gemeinsam Radel - Kilometer zu sammeln.

In der Kategorie Sonderpreis "Wettbewerb Schulradeln" sind wir pro Teammitglied 149 km geradelt und haben somit 681 kg CO2 vermieden.

Herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz an das Team IGS Mainz-Hechtsheim und herzlichen Dank an Coroline Balzer für ihr Engagement!

Vorlesetag am 20.11.2020  à online!

Vorlesen verbindet – daher lautet unser Motto, selbst Corona kann uns nicht aufhalten! Am 20. November ist bundesweiter Vorlesetag. Das ist dieses Jahr vor Ort nicht möglich, dennoch unterstützen wir den Vorlesetag und verlagern diesen Corona-bedingt in den digitalen Raum.  Denn Vorlesen heißt, gemeinsam Neues zu entdecken und zu lernen, einander zu verstehen. Deshalb: WIR lesen vor – online! 

Das Video wird auch nach dem Vorlesetag noch für euch zur Verfügung stehen.

 

Am 19.11.2020 besuchte Manfred Theisen unsere Schule für eine Vorlesung. Er las uns, dem Deutschkurs 9c/d von Frau Prieß, einen Ausschnitt aus seinem Buch „Rot oder Blau - du hast die Wahl“ vor. Dabei brachte er uns viele neue Dinge mit lustigen Methoden bei.

Die Vorlesung begann damit, dass er uns ein Video zeigte, bei dem wir direkt glaubten, was in dem Video gesagt wurde, ohne uns zu informieren. Er zeigte uns damit, dass wir Menschen leicht manipulierbar sind. Dies verknüpfte er dann mit einer spannenden Stelle aus seinem Roman, sodass wir die Situation besser verstehen konnten. Wir stellten ihm viele Fragen, die er sachlich und verständlich beantworten konnte. Dann beschrieb er die Beziehung zwischen den Figuren Jakob, Atef und natürlich Max. Anschließend ging er auf eine bestimmte Figur ein und verglich dessen Persönlichkeit mit einem Ausschnitt aus einem YouTube-Video, damit wir über Narzissmus sprechen konnten.

Gegen Ende erzählte er uns von einem interessanten Experiment, nämlich das Verhalten von Männern und Frauen beim Actionfilm gucken zu analysieren. Zudem erklärte er uns auch, wie  Krimis aufgebaut sind und wie man selber einen Plot verfassen kann (Ploting). Während seiner Vorlesung machte er viele Witze und brachte uns zum Lachen. Die Vorlesung war insgesamt für uns sehr unterhaltsam und wir  haben die Zeit sehr genossen. Er hat uns mit in die Vorlesung einbezogen, sodass wir uns nicht langweilten. Am Schluss signierte er uns Autogrammkarten und wir verabschiedeten uns. Wir dachten, dass die Vorlesung weniger unterhaltsam sein würde, doch es war viel interessanter als wir erwartet haben und es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht, an der Vorlesung teilnehmen  zu dürften.

Dia Said (9d), Fatma Cicekci (9d)

Zur Erleichterung unseres täglichen Dienstes haben wir fünf Funkgeräte, drei Wärmflaschen und eine Wanduhr finanziert bekommen.

Die Funkgeräte werden bei unserem täglichen Einsatz auf dem Schulgelände und bei verschiedenen Veranstaltungen verwendet, damit besser kommuniziert und schneller geholfen werden kann, denn jede Sekunde kann zählen! Außerdem wird uns bei Sportfesten so mancher Kilometer erspart…

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Unsere Lernplattform

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